
Sonne, Wind und Salzluft richtig ausgleichen
Das Leben am Meer bringt eine besondere Ruhe und Weite mit sich. Lange Spaziergänge am Strand, frische Luft und viel Zeit draußen gehören für viele zum Alltag.
Für die Haare bedeutet dieses Klima allerdings eine zusätzliche Herausforderung.
Salz in der Luft, stetiger Wind und intensive Sonne entziehen dem Haar Feuchtigkeit. Im Sommer wird es schnell trocken und spröde, im Winter kommt durch Heizungslust oft noch zusätzliche Trockenheit dazu.
Viele bemerken das erst, wenn die Spitzen rau wirken oder der Glanz nachlässt.
Dabei braucht es keine aufwendigen Routinen, um das Haar zu schützen. Oft helfen schon kleine, regelmäßige Gewohnheiten.
Nach einem Tag am Strand kann es sinnvoll sein, das Haar mit klarem Wasser auszuspülen, damit Salz und Sand nicht im Haar bleiben. Eine milde Reinigung bewahrt die natürliche Schutzschicht besser als aggressive Shampoos. Auch regelmäßige Pflegeschnitte verhindern, dass sich trockene Spitzen nach oben arbeiten. Feuchtigkeitshaltige Produkte beim Styling mit Hitze und lockere Frisuren reduzieren zusätzliche Belastung.
Ein geflochtener Zopf, ein Tuch oder einfach das offene Tragen ohne starke Produkte lassen das Haar freier atmen.
Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern darum, das Haar im Alltag ein wenig zu unterstützen. So bleibt es weich, beweglich und natürlich, selbst wenn Wind und Sonne täglich dazugehören.
Gerade in Küstenregionen zahlt sich diese richtige Pflege langfristig aus, weil sie das Haar nicht reparieren muss, sondern von Anfang an schützt und vorbeugt.
18.02.26